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Verkehrssicherheit auf öffentlichen Strassen

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Die Sicherheit auf öffentlichen Strassen darf vom anstossenden Grundeigentum aus weder durch Bauten, Einfriedungen, Bäume oder Sträucher, noch durch sonstige Objekte beeinträchtigt werden (§§ 109 - 112 BauG). Herausragende Äste, Hecken und Sträucher, auch Waldränder, sind laufend soweit zurückzuschneiden, dass sie mit dem Strassengebiet nicht in Berührung kommen und weder für den Fahrverkehr noch für Fussgänger eine Gefahr darstellen. Überhängende Äste müssen eine ungehinderte Verkehrsabwicklung gewährleisten. Sie sind auf eine Höhe von 4,50 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Hecken und Sträucher sind auf 2,00 m Abstand, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückhau auf die Hinterkante des Trottoirs zu erfolgen. Die Eigentümer derartiger Pflanzungen im Einzugsbereich öffentlicher Weganlagen werden ersucht, die Abstandsvorschriften zu beachten und die erforderlichen Schnittarbeiten umgehend vorzunehmen. In Sichtzonen muss zudem ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm bis 3.00 m dauernd gewährleistet sein (§ 42 BauV).
Wo der Rückhau nicht zeitgerecht erfolgt, wird das Gemeindebauamt ohne weitere Voranzeige die notwendigen Arbeiten im Sinne von Art. 679 ZGB zu Lasten der pflichtigen Grundstückseigentümer ausführen. Ein sachdienliches Merkblatt mit den einschlägigen Hinweisen liegt in der Schalterhalle der Gemeindekanzlei zum Mitnehmen öffentlich auf.

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