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Bauwesen

Bau-Statistik 2017

Der Gemeinderat hat im Jahre 2017 total 20 Baugesuche (Vorjahr 35) abschliessend behandelt. Für 1 (3) Bauvorhaben mit komplexen Anliegen wurde eine entsprechende Bauanfrage an den Kanton gerichtet, welches ablehnend ausfiel. 4 Gesuche für die Nutzung von Erdwärme mittels Sonden und 2 Gesuche bzw. Meldungen für die Energiegewinnung mittels Photovoltaik- bzw. Solaranlagen wurden positiv behandelt. Ein Bauvorhaben musste abgewiesen werden, während ein Baugesuch nach erfolgtem Rückzug von der Kontrolle abgeschrieben wurde.
 
Eingegangen sind Gesuche für:
- 4     (6)       Wohnbauten (Ein- und Mehrfamilienhäuser);
- 7     (3)       gewerbliche und/oder landwirtschaftliche Neubauten, Abbrüche,
                     Umbauten, Umnutzungen oder Erweiterungen sowie öffentliche
                     Hoch- und Tiefbauten;
- 5     (3)       Wohnhausumbauten bzw. -erweiterungen, zeitgemässe
                     Erneuerungen in/an bestehenden Gebäuden;
- 10   (20)     übrige baugesuchspflichtige Umgestaltungen und Veränderungen
                     an bestehenden Objekten und Anlagen.

Bei 13 (14) Eingaben wurde die öffentliche Planauflage durchgeführt, während 7 (18) Vorhaben im vereinfachten Verfahren zur Ausführung bewilligt werden konnten. In 9 (8) Fällen war die Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt bzw. der Abteilung für Baubewilligungen erforderlich. Das Auftragsvolumen der bewilligten Neu-, An- und Umbauten sowie der zeitgemässen Erneuerungen und Renovationen beläuft sich auf zirka 16,4 (16,5) Mio. Franken. Mit den bewilligten Projekten werden in der Gemeinde 32 (23) zusätzliche Wohnungen entstehen. Bei einem Bauvorhaben musste eine Einwendung behandelt, die Einigungsverhandlung durchgeführt und ein beschwerdefähiger Entscheid erlassen werden. Leider zeigte sich auch im vergangenen Jahr, dass die Bauausführungen öfters in Abweichung von den bewilligten Plänen erfolgen und sich Nachbereinigungen aufdrängen. Bei den Bauabnahmen mussten aber auch Mängel beanstandet und deren Behebung unter entsprechender Fristansetzung verlangt werden. In einzelnen Fällen drängten sich zudem baupolizeiliche Inter-ventionen wegen der Missachtung von Bauvorschriften auf. Diese lassen sich meistens in einvernehmlicher Weise regeln (Verweis, Kostenersatz, etc.).

Am Jahresende 2017 standen die Entscheidungen für 5 eingereichte Baugesuche mit einem geschätzten Investitionsvolumen von rund 3,4 Mio. Franken noch aus.

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